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Cappella dei Grilli

Opera Company

Cappella dei Grilli Foto: Brigitte Bircher


Seit über 30 Jahren hat sich die Cappella dei Grilli kontinuierlich weiter entwickelt und erarbeitet jedes Jahr zwei Programmzyklen, die in Tourneen von vier bis acht Konzerten aufgeführt werden. Auftritte hat die Cappella dei Grilli im Aargau und in der übrigen Schweiz, so z. B. in Basel, Bern, Brugg, St.Gallen, Zürich, Lausanne, Bellinzona, sowie im Ausland. Die Cappella dei Grilli ist regelmässiger Gast an den Seoner Solistenabenden. Engagements führten das Ensemble im Jahre 2000 mit dem «Requiem à la mémoire d′Antoine de Saint-Exupéry» des Schweizer Komponisten Fréderic Fischer nach Griechenland mit zwei Konzerten in Egion und im Konservatorium in Athen. Im August 2005 gastierten die Grilli in Busseto (It) unter dem Patronat der Amici di Verdi. Zum Anlass des 30-jährigen Bestehens 2006 konzertierte das Ensemble mit Chor und Orchester im Centro Svizzero in Mailand und 2008 mit einem Monteverdi-Programm auch in Bergamo und wiederum in Busseto. Der zweite Zyklus des Projekts «Venedig-Dresden» wurde im Oktober 2012 auch in Venedig in der Kirche SS. Giovanni e Paolo aufgeführt. Eine weitere Konzertreise führte die Cappella dei Grilli im Juni 2013 nach Sankt Petersburg, wo sie das Deutsche Requiem von Brahms interpretierte.

Das Ziel des Ensembles ist und bleibt, faszinierende Interpretationen zu bieten, die sich durch grosse Transparenz und Präzision auszeichnen. Normalerweise zählt der semiprofessionelle Chor um die 25 Mitglieder, die eine grosse Agilität zur Erreichung besagter Ziele gewährleisten. Lange Zeit trat die Cappella dei Grilli mit einem eigenen Orchester auf. Seit den 90er-Jahren vertraute man sich jedoch auch festen Klangkörpern an: Luzerner Kammerensemble, La Passione, Capriccio Basel und La Chapelle Ancienne. Verschiedene Solisten arbeiteten mit dem Ensemble zusammen: u. a. Elena Bakanova, Regina Jakobi, Annemarie Burkhard, Barbara Buhofer, Chiara Bonzagni, Giorgio Cebrian, Martin Zysset, David Geary, Barbara Goodman, Susan Reppion-Brooke, Michael Pavlu, Urs Weibel.